CoDo AI strukturiert die Erfassung, regulatorische Vorbewertung und Freigabe von KI-Use-Cases – bereit für den EU AI Act, ohne medizinische Patientendaten zu verarbeiten.
Dezentrale Initiativen und "Schatten-KI" führen zu kritischen Risiken für die Klinikleitung.
KI-Use-Cases werden oft unstrukturiert in Excel oder E-Mails dokumentiert. Es existiert kein zentrales und fortlaufendes Register.
Ohne strukturierte Risikoanalyse und klare Verantwortlichkeiten entstehen massive Compliance-Risiken (EU AI Act, DSGVO).
Unklare Freigabeprozesse und rechtliche Unsicherheiten blockieren die schnelle Einführung nützlicher Technologien im Alltag.
Eine reine Steuerungsschicht (Governance-Layer) für das strategische Management von KI-Initiativen.
Alle im Haus genutzten, evaluierten oder geplanten KI-Anwendungen werden an einem einzigen, sicheren Ort strukturiert erfasst. Das schafft Transparenz.
Zentrale Überwachung von Lizenzgebühren, Implementierungsbudgets und Projektkosten zur Sicherung der wirtschaftlichen Effizienz.
Anhand eines intelligenten Fragebogens stuft das System das regulatorische und technische Risiko der jeweiligen KI-Anwendung automatisch ein.
Abhängig von der ermittelten Risikoklasse wird der Use-Case automatisch an die exakt richtigen Entscheider-Gremien weitergeleitet.
Alle Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Fristen werden lückenlos, auditfähig und transparent dokumentiert.
Proaktive Vorbereitung auf interne Audits und den kommenden EU AI Act durch vollständige, lückenlose Dokumentation aller KI-Initiativen.
Einheitliche, standardisierte Prozesse reduzieren massiv den administrativen Prüfaufwand für interne Abteilungen wie IT, Datenschutz und Legal.
Die strukturierte Governance schafft einen verlässlichen rechtlichen Rahmen, um KI im Haus mutiger, aber jederzeit kontrolliert zu fördern.